Druva Phoenix Produkttour

Mit unbegrenzten Snapshots und Speicherfähigkeiten baut Phoenix auf Druvas hoch performanter Cloud-Plattform auf. Die Enterprise-Lösung bietet zentrales Management für Hot-, Warm- und Cold-Backups, vermeidet dadurch veraltete, fehleranfällige und zumeist manuell durchzuführende Ansätze — so sinken die Kosten deutlich.

Administrator Dashboard

High-Level-Ansicht auf den Status von Servern, die verwaltet werden — unabhängig vom jeweiligen Server-Standort.

Einheitliche Sicht auf Backups und Archive

Phoenix teilte Ihre Snapshots in drei Kategorien auf. Hot-Backups sind die neuesten Snapshots, die im lokalen Speicher für High-Performance-Restores zur Optimierung der Bandbreite verfügbar sind. Warm-Restores der vergangenen 90 Tage stehen als sofortige Cloud-Downloads (bis zu 100Mbps) zur Verfügung. Datensicherungen, die älter als 90 Tage sind, werden kosteneffizient als Cold-Storage vorgehalten.

Einfache Server-Registrierung

Die Registrierung eines Servers ist ein schneller Prozess in drei Schritten: 1. Agenten auf Endgerät für Backup installieren. 2. Aktivierungs-Token für die Verbindung zum Server generieren. 3. Einstellungen für Datensicherung und -wiederherstellung zum Server konfigurieren und Backup starten.

Einrichtung von Server-Gruppen

Server lassen sich von zentraler Stelle aus gruppieren und verwalten. Auf Wunsch können die Server einer bestimmten Region zusammengefasst und die gleichen Backup-Regeln festgelegt werden.

Backup Policies

Backup-Policies für Organisationen sind flexibel konfigurierbar, um Vorgaben für die Datenwiederherstellung, Backupzeiten und -inhalte festzulegen. Diese Konfigurationen sind auf ganze Servergruppen übertragbar und zentral steuerbar, um Policy-Änderungen für das Gesamtunternehmen mit einem einzigen Update auszurollen.

Hot-Backups zur Einhaltung schneller RTOs

Bei kurzen RTOs (Recovery Time Objective) erlaubt Phoenix CloudCache, dass veränderte Daten lokal auf dem Server statt direkt in der Cloud gespeichert werden. CloudCache hält Daten lokal vor, aber synchronisiert sie zugleich in der Cloud. High-Performance-Zwischenspeicherung mit zeitgesteuertem Cloud-Abgleich setzt strenge RTO/RPO-Anforderungen um und optimiert die WAN-Bandbreite.

Virtual-Machine-Unterstützung

VMware-Umgebungen lassen sich auf Hypervisor-Ebene sichern. Administratoren können so viele vCenter-Server wie nötig hinzufügen, auswählen und VM-Backup-Policies konfigurieren. Die Backups nutzen CBT-Technologie (Changed Block Tracking), um produktive Systeme nicht zu beeinträchtigen und Restores auf VM- oder Dateiebene durchführen zu können.

Integriertes Disaster Recovery

Integriertes Disaster Recovery in die Cloud vornehmen und DR-Policies für ihre zu sichernden Virtual Machines (VMs) konfigurieren. In diesem Fall oder für Dev/Test-Zwecke können VMs einfach repliziert und innerhalb weniger Minuten an beliebiger Stelle in der AWS-Cloud eingesetzt werden.

Unterschiedliche Speicherorte

Zur Einhaltung regional unterschiedlicher Gesetzesvorgaben beim Datenschutz beispielsweise können globale Organisationen ihre Server-Backups individuell an die jeweiligen Rechenzentren vor Ort anpassen — überall in der Welt.

Server-Status-Reporting

Flexible Reporting-Optionen — Administratoren erhalten automatisch oder nach Bedarf generierte Berichte über den Server-Status und andere, benötigte Informationen.

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